Artikel mit dem Tag "beruf"



Aus dem Leben · 15. Mai 2019
Chaos am Morgen? Stress mit den Nachmittagsterminen? Berufstätige Mutter mit Hang zum Perfektionismus? Zum Tag der Familie gebe ich Ihnen heute einige Tipps, wie es Ihnen gelingt im Familienalltag Ruhe zu bewahren. Ihre eigene Sprache ist dabei ein ganz wesentlicher Faktor.
Pädagogik · 13. Februar 2019
Kennen Sie solche Sätze? • Halts Maul, du Idiot! • Schlagt das Buch auf Seite 43 auf! • Du kriegst den Roller später. • Oh, das hat ja mal wieder nicht hingehauen! Nach einem Grundlagen-Artikel im Januar werde ich das Thema diesmal aus pädagogischer Sicht beleuchten. Ich habe dafür Beispiele aus der Familie gewählt sowie aus Kita und Schule – es geht also um Kinder verschiedener Altersstufen. Sie werden erfahren, wie Sie auf 4 Ebenen friedliche Sprache in die Pädagogik bringen können.
Aus dem Leben · 15. Januar 2019
Friedliche Sprache – kriegerische Sprache. Erkennen Sie den Unterschied? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht – oder bemerkt – welch unterschiedliche Wirkung das auf Sie selbst hat? Oftmals ist unsere Alltagssprache grob, aggressiv und von harten, unbedachten Worten geprägt. Mit unseren Wörtern senden wir innere Bilder ans Gehirn. Diese Bilder kommen auch in unserem Unterbewusstsein an. Warum wir mit friedlicher Sprache auf unser Gehirn einwirken sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Aus dem Leben · 11. Dezember 2018
Ob Büro, Schule, Einzelhandel, Arztpraxis, Kindergarten oder Medienwerkstatt. Überall wo mehrere Menschen zusammenarbeiten, gibt es den Hang zum Lästern. Dabei wirkt es nachteilig auf alle Beteiligten. Anhand eines Beispiels zeige ich Ihnen, wie ich in einer solchen Situation damit umgegangen bin. Ich gebe Ihnen 5 Tipps, wie Sie souverän mit Lästereien am Arbeitsplatz umgehen.
Aus dem Leben · 14. November 2018
… wenn Sie sich jemandem vorstellen? Indem Sie sich persönlich oder am Telefon mit einem fremden Menschen bekannt machen, hinterlassen Sie einen ersten Eindruck. 90 Sekunden bleiben Ihnen dafür, dass dieser Eindruck ein positiver ist. Haben Sie sich schon einmal Zeit dafür genommen, zu überlegen, wie Sie sich vorstellen? Viele von Ihnen stellen sich mehrfach in einer Woche anderen Menschen vor: Der neuen Kollegin, Kunden, jemandem von einer Behörde, ...