Artikel mit dem Tag "beziehung"



Wort-Schätze · 15. Juli 2020
Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, woher ein bestimmtes Wort oder eine bestimmte Redewendung kommt? Für mich ist es immer wieder faszinierend, sich mit einem einzelnen Wort zu befassen. Ob Wortursprung oder unterschiedliche Bedeutungen, althergebrachter Gebrauch oder Bedeutungsverschiebungen im Laufe der Zeit – unsere Sprache birgt zahlreiche Schätze. Bringen Sie Klarheit in Ihren Wortschatz - es lohnt sich.
Aus dem Leben · 17. Juni 2020
Erleben auch Sie Besprechungen, die zu lange, wenig zielorientiert und für die TeilnehmerInnen nicht motivierend sind? Nutzen Sie ein Basis-Element von LINGVA ETERNA, die wertschätzende Kontaktaufnahme. Sie erzielen damit eine weitreichende Wirkung: Ihre Botschaften kommen an und als Führungskraft führen Sie damit klar. Es stärkt Ihre Präsenz und lässt Sie souverän und professionell wirken. Im folgenden Artikel gebe ich Ihnen dafür einen Einblick.
Pädagogik · 18. März 2020
In diesem Artikel erläutere ich, wie eindeutige Aufforderungen Kindern beim Lernen helfen und ihre Sprachentwicklung fördern. In der Frühförderung in meiner heilpädagogischen Praxis oder in der Einzelintegration in Kitas begleite ich seit Jahren immer wieder Kinder mit Sprachentwicklungsverzögerungen und Sprachentwicklungsauffälligkeiten. Für alle beteiligten Erwachsenen ist es hilfreich, die eigene Sprache zu reflektieren und sie den Bedürfnissen und dem Verständnis der Kinder anzupassen.
Pädagogik · 18. September 2019
Was schreiben Sie unter eine Klassenarbeit? „Alles richtig!“ oder „0 Fehler!“ ? Was glauben Sie, worüber freut sich die Schülerin mehr? Und wie geht es Ihnen selbst dabei? Sind Sie ein „Fehler-Sucher“ oder ein „Richtig-Finder“? Anlässlich des Schulanfangs liegt es mir am Herzen, das Thema positive Sprache im Hinblick auf Lernen zu beleuchten. Damit will ich Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen sensibilisieren.
Aus dem Leben · 15. Januar 2019
Friedliche Sprache – kriegerische Sprache. Erkennen Sie den Unterschied? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht – oder bemerkt – welch unterschiedliche Wirkung das auf Sie selbst hat? Oftmals ist unsere Alltagssprache grob, aggressiv und von harten, unbedachten Worten geprägt. Mit unseren Wörtern senden wir innere Bilder ans Gehirn. Diese Bilder kommen auch in unserem Unterbewusstsein an. Warum wir mit friedlicher Sprache auf unser Gehirn einwirken sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Pädagogik · 25. Oktober 2017
Heute will ich das Ansprechen noch einmal genauer in den Blick nehmen. Sprechen Sie den Namen Ihres Gesprächspartners immer bewusst und freundlich aus. Mit der Pause nach dem Namen erinnern Sie sich selber, dass es in erster Linie um den Menschen geht und erst in zweiter Linie um das, was der andere vielleicht tun soll. Die 3 A sind ein sicherer Weg für die wertschätzende Kontaktaufnahme. Der eigene Name, liebevoll ausgesprochen, ist das Wort, welches Menschen am allerliebsten hören.