Artikel mit dem Tag "gedanken"



Wort-Schätze · 15. Juli 2020
Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, woher ein bestimmtes Wort oder eine bestimmte Redewendung kommt? Für mich ist es immer wieder faszinierend, sich mit einem einzelnen Wort zu befassen. Ob Wortursprung oder unterschiedliche Bedeutungen, althergebrachter Gebrauch oder Bedeutungsverschiebungen im Laufe der Zeit – unsere Sprache birgt zahlreiche Schätze. Bringen Sie Klarheit in Ihren Wortschatz - es lohnt sich.
Wort-Schätze · 15. April 2020
Sie haben mit Sprache Einfluss auf die Wahrnehmung Ihrer Wirklichkeit. Hier finden Sie einige Anregungen, wie Sie mit dem gezielten Gebrauch von bestimmten Wörtern Ihre Stimmung und die Ihrer Gesprächspartner anheben können. Tun Sie etwas für Ihre seelische Gesundheit!
Aus dem Leben · 19. Februar 2020
Schachtelsätze oder gar Bandwurmsätze - damit machen Sie Ihren Zuhörern keine Freude. Erfahren Sie, was den Unterschied ausmacht, um souverän und kompetent zu klingen. Lesen Sie, wie es mir gelungen ist, prägnant zu formulieren und "auf den Punkt" zu kommen.
Aus dem Leben · 16. Oktober 2019
"Den Kunden dürfen wir nicht verlieren.“ - „Mach dir keinen Stress!“ - „Das Projekt ist nicht uninteressant.“ Kommen Ihnen solche Sätze bekannt vor? Behalten Sie damit den Kunden? Wie ist das Projekt denn tatsächlich? Weiß Ihr Gesprächspartner, bis wann er die Aufgabe erledigen soll? Verneinungen, wir sagen dazu auch Negationen, sind weit verbreitet, sowohl privat wie auch beruflich. Wie Sie klare und positive Bilder bei Ihren Gesprächspartnern erzeugen, lesen Sie hier.
Aus dem Leben · 15. Januar 2019
Friedliche Sprache – kriegerische Sprache. Erkennen Sie den Unterschied? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht – oder bemerkt – welch unterschiedliche Wirkung das auf Sie selbst hat? Oftmals ist unsere Alltagssprache grob, aggressiv und von harten, unbedachten Worten geprägt. Mit unseren Wörtern senden wir innere Bilder ans Gehirn. Diese Bilder kommen auch in unserem Unterbewusstsein an. Warum wir mit friedlicher Sprache auf unser Gehirn einwirken sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Pädagogik · 09. Mai 2018
Es ist schön, Dinge tun zu dürfen und nicht tun zu müssen. Wer würde schon sagen: „Du musst noch einen Keks essen.“ Viel schöner klingt die Erlaubnis: „Du darfst noch einen Keks essen.“ „Dürfen“ weckt angenehme Erinnerungen und ist wohltuend. Viele Menschen gebrauchen es jedoch häufig in der verneinenden Form „Du darfst nicht.“ Dürfen signalisiert Freiraum und Selbstbestimmung, Freude und Dankbarkeit sind damit verbunden.
Im Jahreslauf · 13. Februar 2018
Zu Beginn der Fastenzeit gibt es wieder von verschiedenen Organisationen und Zeitungen Tipps und Newsletter, was Sie alles in der Fastenzeit machen könnten: auf Alkohol und Süßigkeiten verzichten, Plastikmüll reduzieren, weniger Zeit im Internet verbringen … Ich habe den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in meinem letzten Seminar für die bevorstehende Fastenzeit ein Wortfasten empfohlen. Wissen Sie, wie oft Sie am Tag „schnell“ sagen oder denken?