Artikel mit dem Tag "schule"



Pädagogik · 18. September 2019
Was schreiben Sie unter eine Klassenarbeit? „Alles richtig!“ oder „0 Fehler!“ ? Was glauben Sie, worüber freut sich die Schülerin mehr? Und wie geht es Ihnen selbst dabei? Sind Sie ein „Fehler-Sucher“ oder ein „Richtig-Finder“? Anlässlich des Schulanfangs liegt es mir am Herzen, das Thema positive Sprache im Hinblick auf Lernen zu beleuchten. Damit will ich Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen sensibilisieren.
Aus dem Leben · 15. Mai 2019
Chaos am Morgen? Stress mit den Nachmittagsterminen? Berufstätige Mutter mit Hang zum Perfektionismus? Zum Tag der Familie gebe ich Ihnen heute einige Tipps, wie es Ihnen gelingt im Familienalltag Ruhe zu bewahren. Ihre eigene Sprache ist dabei ein ganz wesentlicher Faktor.
Wort-Schätze · 13. März 2019
Zwischen alternativen Fakten und Wahrhaftigkeit: Diesmal greife ich das Thema der Fastenaktion auf und beleuchte es von verschiedenen Seiten. Was bedeutet ehrlich sein, wahrhaftig sein? Welchen Einfluss hat es auf unsere Kommunikation? Welchen Nutzen haben wir davon? Anhand einiger Alltagssituationen mache ich Ihnen deutlich, wie eine Haltung von Wahrhaftigkeit Wirkung zeigt.
Aus dem Leben · 11. Dezember 2018
Ob Büro, Schule, Einzelhandel, Arztpraxis, Kindergarten oder Medienwerkstatt. Überall wo mehrere Menschen zusammenarbeiten, gibt es den Hang zum Lästern. Dabei wirkt es nachteilig auf alle Beteiligten. Anhand eines Beispiels zeige ich Ihnen, wie ich in einer solchen Situation damit umgegangen bin. Ich gebe Ihnen 5 Tipps, wie Sie souverän mit Lästereien am Arbeitsplatz umgehen.
Aus dem Leben · 14. November 2018
… wenn Sie sich jemandem vorstellen? Indem Sie sich persönlich oder am Telefon mit einem fremden Menschen bekannt machen, hinterlassen Sie einen ersten Eindruck. 90 Sekunden bleiben Ihnen dafür, dass dieser Eindruck ein positiver ist. Haben Sie sich schon einmal Zeit dafür genommen, zu überlegen, wie Sie sich vorstellen? Viele von Ihnen stellen sich mehrfach in einer Woche anderen Menschen vor: Der neuen Kollegin, Kunden, jemandem von einer Behörde, ...
Pädagogik · 12. September 2018
Lässt sich durch Entwicklung der Sprache die Ausdauer eines Kindes signifikant verbessern? Das ist leicht möglich. Betrachten wir zunächst die Sprache der erwachsenen Vorbilder. Sie bilden oft unbedacht unvollständige, sogenannte Stummelsätze. Diesen Sätzen fehlt meistens ...
Pädagogik · 12. März 2018
In den letzten „Sprachnachrichten“ habe ich ein Wortfasten angeregt. Ich habe Ihnen empfohlen, während der Fastenzeit das Wort „schnell“ in Ihrem Sprachgebrauch zu reduzieren. Haben Sie es ausprobiert? Welche Wirkungen haben Sie wahrgenommen? Wie oft verwenden Sie das Wort „Stress“ selbst? Und wie ist es mit flitzen, rennen, eilen, rasen, geschwind, mal eben …? Interessant ist auch der Gebrauch des Wortes Zeit. Gehetzte Menschen sprechen von Zeit hauptsächlich in der Verneinung...
Im Jahreslauf · 13. Februar 2018
Zu Beginn der Fastenzeit gibt es wieder von verschiedenen Organisationen und Zeitungen Tipps und Newsletter, was Sie alles in der Fastenzeit machen könnten: auf Alkohol und Süßigkeiten verzichten, Plastikmüll reduzieren, weniger Zeit im Internet verbringen … Ich habe den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in meinem letzten Seminar für die bevorstehende Fastenzeit ein Wortfasten empfohlen. Wissen Sie, wie oft Sie am Tag „schnell“ sagen oder denken?
Pädagogik · 25. Oktober 2017
Heute will ich das Ansprechen noch einmal genauer in den Blick nehmen. Sprechen Sie den Namen Ihres Gesprächspartners immer bewusst und freundlich aus. Mit der Pause nach dem Namen erinnern Sie sich selber, dass es in erster Linie um den Menschen geht und erst in zweiter Linie um das, was der andere vielleicht tun soll. Die 3 A sind ein sicherer Weg für die wertschätzende Kontaktaufnahme. Der eigene Name, liebevoll ausgesprochen, ist das Wort, welches Menschen am allerliebsten hören.
Pädagogik · 27. September 2017
Heute will ich Ihnen etwas zum Thema Pausen in der Sprache erklären. Pausen sind immer dann wichtig, wenn ich mich der Aufmerksamkeit meines Gesprächspartners versichern will. Anstatt also einfach drauf los zu reden, ist es hilfreich, den Gesprächspartner erst einmal mit dem Namen anzusprechen, anzusehen und dann einen Moment zu warten, bis er reagiert.

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