Artikel mit dem Tag "selbstvertrauen"



Pädagogik · 20. Mai 2020
Wann immer ein Kind etwas zeigt, was gebaut, gemalt oder geschafft hat, reagieren wir Erwachsenen mit „Oh, das ist aber schön geworden, klasse.“ Ist das denn sinnvoll? Fallen Sie - wie ich auch - oft in die Gewohnheits-Falle des pauschalen Lobens? Und wie kommen wir da wieder raus? Anhand praktischer Beispiele gebe ich Ihnen 10 Tipps zum sinnvollen Loben.
Pädagogik · 18. September 2019
Was schreiben Sie unter eine Klassenarbeit? „Alles richtig!“ oder „0 Fehler!“ ? Was glauben Sie, worüber freut sich die Schülerin mehr? Und wie geht es Ihnen selbst dabei? Sind Sie ein „Fehler-Sucher“ oder ein „Richtig-Finder“? Anlässlich des Schulanfangs liegt es mir am Herzen, das Thema positive Sprache im Hinblick auf Lernen zu beleuchten. Damit will ich Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen sensibilisieren.
Wort-Schätze · 13. März 2019
Zwischen alternativen Fakten und Wahrhaftigkeit: Diesmal greife ich das Thema der Fastenaktion auf und beleuchte es von verschiedenen Seiten. Was bedeutet ehrlich sein, wahrhaftig sein? Welchen Einfluss hat es auf unsere Kommunikation? Welchen Nutzen haben wir davon? Anhand einiger Alltagssituationen mache ich Ihnen deutlich, wie eine Haltung von Wahrhaftigkeit Wirkung zeigt.
Aus dem Leben · 14. November 2018
… wenn Sie sich jemandem vorstellen? Indem Sie sich persönlich oder am Telefon mit einem fremden Menschen bekannt machen, hinterlassen Sie einen ersten Eindruck. 90 Sekunden bleiben Ihnen dafür, dass dieser Eindruck ein positiver ist. Haben Sie sich schon einmal Zeit dafür genommen, zu überlegen, wie Sie sich vorstellen? Viele von Ihnen stellen sich mehrfach in einer Woche anderen Menschen vor: Der neuen Kollegin, Kunden, jemandem von einer Behörde, ...
Pädagogik · 09. Mai 2018
Es ist schön, Dinge tun zu dürfen und nicht tun zu müssen. Wer würde schon sagen: „Du musst noch einen Keks essen.“ Viel schöner klingt die Erlaubnis: „Du darfst noch einen Keks essen.“ „Dürfen“ weckt angenehme Erinnerungen und ist wohltuend. Viele Menschen gebrauchen es jedoch häufig in der verneinenden Form „Du darfst nicht.“ Dürfen signalisiert Freiraum und Selbstbestimmung, Freude und Dankbarkeit sind damit verbunden.
Pädagogik · 25. Oktober 2017
Heute will ich das Ansprechen noch einmal genauer in den Blick nehmen. Sprechen Sie den Namen Ihres Gesprächspartners immer bewusst und freundlich aus. Mit der Pause nach dem Namen erinnern Sie sich selber, dass es in erster Linie um den Menschen geht und erst in zweiter Linie um das, was der andere vielleicht tun soll. Die 3 A sind ein sicherer Weg für die wertschätzende Kontaktaufnahme. Der eigene Name, liebevoll ausgesprochen, ist das Wort, welches Menschen am allerliebsten hören.