Artikel mit dem Tag "wertschätzung"



12. Juni 2019
Kennen Sie die „Wischi-Waschi-Sprache“? Das klingt lustig, ist es jedoch gar nicht. Was bedeutet das? Viele Menschen wollen besonders höflich sein oder scheuen sich, klare Ansagen zu machen. Führungskräfte, Eltern, Pädagogen – ihnen allen wird es mit Präsenz, Klarheit und Wertschätzung gelingen, leicht zu führen. Wollen Sie jemand zu einer Handlung oder Verhaltensänderung bringen, brauchen Sie die eindeutige und klare Aufforderung. Sie werden staunen, welche Wirkung Sie damit erzielen werden.
Aus dem Leben · 10. April 2019
„Man muss eine Lösung finden.“ Mit „man“ versteckt sich der Sprecher hinter der Allgemeinheit, es bleibt unklar, wer der Handelnde ist. Sätze mit „man“ sind meist wirkungslos. Sie erfahren in diesem Artikel, welche spezielle Geschichte hinter dem "man" steckt und wie Sie ohne "man" klar und kompetent wirken.
Wort-Schätze · 13. März 2019
Zwischen alternativen Fakten und Wahrhaftigkeit: Diesmal greife ich das Thema der Fastenaktion auf und beleuchte es von verschiedenen Seiten. Was bedeutet ehrlich sein, wahrhaftig sein? Welchen Einfluss hat es auf unsere Kommunikation? Welchen Nutzen haben wir davon? Anhand einiger Alltagssituationen mache ich Ihnen deutlich, wie eine Haltung von Wahrhaftigkeit Wirkung zeigt.
Pädagogik · 13. Februar 2019
Kennen Sie solche Sätze? • Halts Maul, du Idiot! • Schlagt das Buch auf Seite 43 auf! • Du kriegst den Roller später. • Oh, das hat ja mal wieder nicht hingehauen! Nach einem Grundlagen-Artikel im Januar werde ich das Thema diesmal aus pädagogischer Sicht beleuchten. Ich habe dafür Beispiele aus der Familie gewählt sowie aus Kita und Schule – es geht also um Kinder verschiedener Altersstufen. Sie werden erfahren, wie Sie auf 4 Ebenen friedliche Sprache in die Pädagogik bringen können.
Aus dem Leben · 15. Januar 2019
Friedliche Sprache – kriegerische Sprache. Erkennen Sie den Unterschied? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht – oder bemerkt – welch unterschiedliche Wirkung das auf Sie selbst hat? Oftmals ist unsere Alltagssprache grob, aggressiv und von harten, unbedachten Worten geprägt. Mit unseren Wörtern senden wir innere Bilder ans Gehirn. Diese Bilder kommen auch in unserem Unterbewusstsein an. Warum wir mit friedlicher Sprache auf unser Gehirn einwirken sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Aus dem Leben · 11. Dezember 2018
Ob Büro, Schule, Einzelhandel, Arztpraxis, Kindergarten oder Medienwerkstatt. Überall wo mehrere Menschen zusammenarbeiten, gibt es den Hang zum Lästern. Dabei wirkt es nachteilig auf alle Beteiligten. Anhand eines Beispiels zeige ich Ihnen, wie ich in einer solchen Situation damit umgegangen bin. Ich gebe Ihnen 5 Tipps, wie Sie souverän mit Lästereien am Arbeitsplatz umgehen.
Aus dem Leben · 11. Juli 2018
Man sollte mal den Müll rausbringen! Ich bräuchte die Unterlagen bis morgen! Wir müssten mal den Keller aufräumen. Würdest du bitte leise sein? Du könntest mir mal helfen! Führen solche Sätze zum Erfolg? Nur dann, wenn der Gesprächspartner sehr gut erzogen ist und für sich reflektiert, was der Sprecher wirklich will. Ansonsten – eher nicht. Wer schon mehr von mir gelesen hat, weiß, hier fehlt die Anrede des Gesprächspartners. Das ist der erste Schritt, damit ...
Im Jahreslauf · 12. April 2018
April – endlich hat sich der Frühling durchgesetzt und wer einen Garten hat, den treibt es hinaus. Ich habe Lust, die Erde zu spüren, die Bäume zu riechen, die bunten Tupfer der Frühlingsblumen zu entdecken und den Oleander auf die Terrasse zu holen. Ins Gemüsebeet säe ich Radieschen und Rucola und setze Kartoffeln für den Herbst. So sind die Gärtner: Sie sind ganz im Hier und Jetzt und sehen dennoch die Zukunft, ahnen was da wächst und gedeiht...
Pädagogik · 12. März 2018
In den letzten „Sprachnachrichten“ habe ich ein Wortfasten angeregt. Ich habe Ihnen empfohlen, während der Fastenzeit das Wort „schnell“ in Ihrem Sprachgebrauch zu reduzieren. Haben Sie es ausprobiert? Welche Wirkungen haben Sie wahrgenommen? Wie oft verwenden Sie das Wort „Stress“ selbst? Und wie ist es mit flitzen, rennen, eilen, rasen, geschwind, mal eben …? Interessant ist auch der Gebrauch des Wortes Zeit. Gehetzte Menschen sprechen von Zeit hauptsächlich in der Verneinung...
Im Jahreslauf · 11. Dezember 2017
Voller Schwung war ich heute in die Postfiliale gegangen – und wurde schon gleich hinter der Tür gebremst. Die Schlange der anstehenden Menschen war lang. Viele standen da, mit Päckchen zum Versenden, mit Abholscheinen oder wollten schöne Briefmarken für die Weihnachtspost kaufen. Zehn Minuten tat sich gar nichts in der Schlange.

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