Artikel mit dem Tag "wort"



Aus dem Leben · 11. Juli 2019
Und hier kommt schon die Antwort: Wollen Sie sich wirklich selbst das Leben schwer machen? Ja, ich nehme diese Redewendung ganz wörtlich! „sich beschweren“ - Mit vielen Redensarten benennen wir körperliche und seelische Zusammenhänge. Es ist gut, diese zu erkennen und achtsam damit umzugehen.
Aus dem Leben · 15. Mai 2019
Chaos am Morgen? Stress mit den Nachmittagsterminen? Berufstätige Mutter mit Hang zum Perfektionismus? Zum Tag der Familie gebe ich Ihnen heute einige Tipps, wie es Ihnen gelingt im Familienalltag Ruhe zu bewahren. Ihre eigene Sprache ist dabei ein ganz wesentlicher Faktor.
Aus dem Leben · 10. April 2019
„Man muss eine Lösung finden.“ Mit „man“ versteckt sich der Sprecher hinter der Allgemeinheit, es bleibt unklar, wer der Handelnde ist. Sätze mit „man“ sind meist wirkungslos. Sie erfahren in diesem Artikel, welche spezielle Geschichte hinter dem "man" steckt und wie Sie ohne "man" klar und kompetent wirken.
Pädagogik · 13. Februar 2019
Kennen Sie solche Sätze? • Halts Maul, du Idiot! • Schlagt das Buch auf Seite 43 auf! • Du kriegst den Roller später. • Oh, das hat ja mal wieder nicht hingehauen! Nach einem Grundlagen-Artikel im Januar werde ich das Thema diesmal aus pädagogischer Sicht beleuchten. Ich habe dafür Beispiele aus der Familie gewählt sowie aus Kita und Schule – es geht also um Kinder verschiedener Altersstufen. Sie werden erfahren, wie Sie auf 4 Ebenen friedliche Sprache in die Pädagogik bringen können.
Aus dem Leben · 15. Januar 2019
Friedliche Sprache – kriegerische Sprache. Erkennen Sie den Unterschied? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht – oder bemerkt – welch unterschiedliche Wirkung das auf Sie selbst hat? Oftmals ist unsere Alltagssprache grob, aggressiv und von harten, unbedachten Worten geprägt. Mit unseren Wörtern senden wir innere Bilder ans Gehirn. Diese Bilder kommen auch in unserem Unterbewusstsein an. Warum wir mit friedlicher Sprache auf unser Gehirn einwirken sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Aus dem Leben · 11. Dezember 2018
Ob Büro, Schule, Einzelhandel, Arztpraxis, Kindergarten oder Medienwerkstatt. Überall wo mehrere Menschen zusammenarbeiten, gibt es den Hang zum Lästern. Dabei wirkt es nachteilig auf alle Beteiligten. Anhand eines Beispiels zeige ich Ihnen, wie ich in einer solchen Situation damit umgegangen bin. Ich gebe Ihnen 5 Tipps, wie Sie souverän mit Lästereien am Arbeitsplatz umgehen.
Aus dem Leben · 09. Oktober 2018
Ihr Entschluss steht fest! Jetzt soll es endlich vorwärts gehen mit dem "Achtsamer sprechen". Doch wie lässt sich das in Ihrem Alltag praktisch umsetzen? Gibt es den ultimativen Tipp, um Ihre Sprache weiterzuentwickeln? Tja, wenn es so einfach wäre ... Es ist wohl eher ein Prozess, und der dauert manchmal ganz schön lange. Es kommt darauf an, an welchen Bausteinen Ihrer Sprache Sie etwas wandeln wollen.
Wort-Schätze · 15. August 2018
Kennen Sie solche Urlaubsberichte? „Wir waren dieses Jahr am Meer. Der Strand war ganz schön lang und es waren recht wenige Leute da. Wir hatten fast immer gutes Wetter und das Essen im Hotel war auch gut. Die nächstgelegene Stadt war ganz hübsch und wir haben etliche Souvenirs mitgebracht.“ Können Sie sich diesen Urlaubsort vorstellen? Ich kann es nicht. Der Bericht ist nichtssagend und wirkt, als ob die Urlauberin ihre Ferien im Dämmerschlaf verbracht hat. Hier fehlt das, was ....
Wort-Schätze · 13. Juni 2018
Einmal wird uns gewiss die Rechnung präsentiert für den Sonnenschein und das Rauschen der Blätter, die sanften Maiglöckchen und die dunklen Tannen, für den Schnee und den Wind, den Vogelflug und das Gras und die Schmetterlinge, für die Luft, die wir geatmet haben, und den Blick auf die Sterne und für alle die Tage, die Abende und die Nächte. Einmal wird es Zeit, dass wir aufbrechen und bezahlen. Bitte die Rechnung. Doch wir haben sie ohne den Wirt gemacht: Ich habe euch eingeladen ...
Pädagogik · 12. März 2018
In den letzten „Sprachnachrichten“ habe ich ein Wortfasten angeregt. Ich habe Ihnen empfohlen, während der Fastenzeit das Wort „schnell“ in Ihrem Sprachgebrauch zu reduzieren. Haben Sie es ausprobiert? Welche Wirkungen haben Sie wahrgenommen? Wie oft verwenden Sie das Wort „Stress“ selbst? Und wie ist es mit flitzen, rennen, eilen, rasen, geschwind, mal eben …? Interessant ist auch der Gebrauch des Wortes Zeit. Gehetzte Menschen sprechen von Zeit hauptsächlich in der Verneinung...

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